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Daniel Haas in den Landtag

Gemeinsam laufen, gemeinsam Mut machen – der Mut-Mach-Run in Murr

35 Grad, Schweiß und ganz viel Herz – das war der Mut-Mach-Run in Murr! Bei dieser Hitze wurde der Lauf zur echten Hitzeschlacht, aber vor allem zu einem beeindruckenden Zeichen für Zusammenhalt und Engagement. Die Veranstaltung war von Mutmachen e.V. hervorragend organisiert – dafür ein großes Dankeschön!

Besonders bemerkenswert fand ich die enge Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Gemeinde Murr rund um Bürgermeister Bartsch. Hier entsteht eine Veranstaltung, die zeigt, was möglich ist, wenn Zivilgesellschaft und kommunale Politik gemeinsam an einem Strang ziehen. So sieht gelebte Gemeinschaft aus – engagiert, offen und zukunftsorientiert.

Als leidenschaftlicher Läufer kenne ich viele große und internationale Rennen. Doch beim Mut-Mach-Run geht es nicht um Zeiten oder Platzierungen, sondern um Solidarität, Miteinander und den guten Zweck. Das macht diesen Lauf so besonders. Ein persönliches Highlight für mich: Ich habe nicht nur die Runden auf der Strecke in Murr gedreht, sondern auch den Hin- und Rückweg von Freiberg zu Fuß zurückgelegt – natürlich zählen diese Kilometer mit. Insgesamt sind so etwa 32 Runden à 900 Meter zusammengekommen, und für jede Runde gab es einen Spendenbeitrag. Gemeinsam mit Frau Bartsch sorgte ich (zugegeben: ein bisschen ungewollt) für echte Renn-Atmosphäre. Als Ultraläufer*innen liefen wir nicht gegeneinander, sondern gemeinsam – Runde für Runde für den guten Zweck. Und ganz nebenbei haben wir auch noch den Rundenrekord aufgestellt. Die Stimmung war durchweg positiv, fröhlich und mitreißend. Besonders schön fand ich, wie viele Kinder mit Begeisterung dabei waren. Sie zeigten uns allen, wie viel Mut, Energie und Lebensfreude in ihnen steckt.

Mein Fazit: Der Mut-Mach-Run ist mehr als nur ein Lauf. Er ist ein Symbol dafür, was wir erreichen können, wenn wir zusammenhalten. Jeder Schritt zählt, jeder Beitrag macht einen Unterschied. Genau solche Veranstaltungen brauchen wir – vor Ort, für alle Generationen und mit Herz.

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Daniel Haas in den Landtag Termine

Gemeinsam für unsere Kinder – Demo am 19. Juli in Ludwigsburg

Am 19. Juli gehen Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Erzieher sowie viele Unterstützerinnen und Unterstützer in Ludwigsburg auf die Straße. Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Kinder!“ ruft der Landkreis-Elternbeirat zusammen mit verschiedenen Elterninitiativen zur Demo auf der Bärenwiese auf. Los geht’s um 10 Uhr, das Ende ist für 12 Uhr geplant.

Warum? Weil es so nicht weitergehen kann.
Auch im Landkreis Ludwigsburg erleben wir täglich, wie massiv der Personalmangel in den Kitas ist. Gruppen müssen schließen, Betreuungszeiten werden gekürzt, und viele Eltern stehen vor der schmerzhaften Frage: Wie soll das noch funktionieren – beruflich, familiär, organisatorisch?

Ich unterstütze diese Demonstration ganz ausdrücklich und werde selbst dabei sein. Kinderbetreuung ist für mich kein Randthema – es ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Wer über Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt spricht, muss bei der frühkindlichen Bildung anfangen. Auf meiner Website habe ich dazu bereits geschrieben: Es braucht endlich bessere Rahmenbedingungen, mehr Fachkräfte, eine verlässliche Finanzierung und ein klares politisches Bekenntnis zu guter Bildung und Betreuung von Anfang an.

Dafür stehe ich! Jetzt lesen >>

Die Probleme sind längst bekannt – aber es tut sich zu wenig. Deshalb ist es wichtig, dass wir am 19. Juli gemeinsam ein starkes Zeichen setzen. Kommt vorbei, macht mit und zeigt: Kinderbetreuung geht uns alle an!

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Daniel Haas in den Landtag

Volles Haus in Ditzingen – Daniel Haas einstimmig zum Landtagskandidaten gewählt

Ditzingen, 05.4.2025 – Mit einem beeindruckenden Ergebnis wurde Daniel Haas am Samstagvormittag im voll besetzten Bürgersaal in Ditzingen einstimmig mit 100 Prozent der Stimmen zum Landtagskandidaten der SPD im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen nominiert. Zur Ersatzkandidatin wählten die Mitglieder Frau Prof. Dr. Vera Spillner.

Daniel Haas überzeugte in seiner engagierten Bewerbungsrede mit klaren Positionen, leidenschaftlichem Einsatz und dem festen Willen, Baden-Württemberg aus dem politischen Stillstand zu holen. „Die grün-schwarze Landesregierung liefert seit Jahren Stillstand statt Fortschritt. Die Bottwartalbahn bleibt ein leeres Versprechen, beim Ausbau der Windenergie herrscht Flaute, und Familien warten vergeblich auf echte Entlastung. Baden-Württemberg kann mehr – und es verdient mehr!“, rief Haas unter großem Applaus in den Saal.

Der SPD-Politiker machte deutlich, dass er für eine Politik steht, die nicht nur Probleme beschreibt, sondern auch Lösungen schafft – gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Er betonte, dass die Herausforderungen der Zeit entschlossenes Handeln erfordern – nicht parteitaktisches Zögern. „Familien sind das Rückgrat
unserer Gesellschaft – aber sie werden im Stich gelassen. Ich kämpfe für mehr Kita-Plätze, bessere Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher und einen gebührenfreien Bildungsweg. Denn echte Chancengleichheit beginnt im Kindesalter – und sie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.“ so Haas.

Daniel Haas fordert außerdem: „Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik mit sozialer Verantwortung.
Digitalisierung, Infrastruktur und faire Löhne gehören zusammen – damit wir zukunftsfähig bleiben und niemand auf der Strecke bleibt. Baden-Württemberg muss wieder Innovationstreiber sein – nicht Digital-Nachzügler.“ Mit Blick auf die Landtagswahl stellte Haas klar: „Wer mich im Landtag sehen will, muss mich direkt wählen – das ist unsere einzige Chance. Die CDU und die Grünen sichern sich über die Liste ab, ich will über Leistung und Vertrauen gewählt werden.“

Die frisch gewählte Ersatzkandidatin Prof. Dr. Vera Spillner zeigte sich kämpferisch: „Wir treten an, weil wir überzeugt sind: Politik muss besser werden – gerechter, klarer, näher an den Menschen.“ Die Stimmung im Saal war kämpferisch und optimistisch. Mit Haas und Spillner geht ein Team ins Rennen, das für klare Haltung, soziale Gerechtigkeit und eine mutige Zukunftspolitik steht. Die Botschaft des Tages war unmissverständlich: Genug vom Stillstand – jetzt wird angepackt. Für die Menschen. Für Baden-Württemberg.