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Daniel Haas in den Landtag Landespolitik

Voller Saal in Murr – SPD startet kämpferisch in den Winterwahlkampf 2026


Murr, 26.11.2025 – Mit einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal hat die SPD am Mittwochabend in Murr ihren Winterwahlkampfauftakt gefeiert. Im Zentrum der Veranstaltung stand der Landtagskandidat Daniel Haas, der mit einer energischen Rede deutlich machte, worum es in den kommenden Monaten geht: „Der Alltag der Menschen muss wieder bezahlbar und lebenswert werden!“

Haas skizzierte klar, wofür er in den Landtag einziehen will – und warum Baden-Württemberg jetzt einen politischen Neustart braucht. Seine politische Agenda ist ambitioniert und zugleich tief im Alltag der Menschen verankert.

Für Haas beginnt gute Politik bei den Kindern. Er kämpft für verlässliche und wirklich gebührenfreie Bildung: „Ein starkes Land beginnt mit starken Kindern“, betonte er. Gebührenfreie Kitas, gut ausgestattete Schulen, digitale Lernmittel und echte Chancengleichheit seien nicht optional, sondern überfällig. „Wenn Familien sich fragen müssen, ob sie sich Betreuung oder Lernmittel leisten können, läuft in diesem Land etwas grundsätzlich falsch.“

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede war die innere Sicherheit. Aus seiner jahrelangen Erfahrung in Feuerwehr, Katastrophenschutz und Bundeswehr weiß Haas, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen. Er fordert moderne Ausrüstung und eine klare Unterstützung für unsere Einsatzkräfte. „Sicherheit ist kein Wahlkampfslogan, sondern ein Versprechen. Wer glaubt, man könne Sicherheit zum Sparprojekt machen, gefährdet unser Vertrauen und unseren Zusammenhalt.“

Mit gleicher Entschlossenheit setzt sich Haas für bezahlbaren Wohnraum ein. Er kritisierte die wachsende Belastung durch steigende Mieten und fehlende Bauflächen.
Wohnraum dürfe kein Luxusgut werden: „Wohnen ist ein Grundrecht. Wir müssen mehr bezahlbare Wohnungen schaffen, Spekulation eindämmen und die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften stärken.“

Sein vierter Schwerpunkt ist der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Hier ging Haas inhaltlich wie rhetorisch in die Offensive: „Die Grün-Schwarze Landesregierung hat die Weiterentwicklung unseres Landes verpennt.“ Während die CDU vor allem wirtschaftliche Einzelinteressen bediene, verliere sie die Grundlagen eines modernen Wirtschaftsstandortes aus dem Blick: gut ausgebildete Fachkräfte, bezahlbaren Wohnraum und verlässliche Infrastruktur. „Wer glaubt, die Wirtschaft stärke man, indem
man bei den Kindern spart, ist auf dem Holzweg“, so Haas.

Mit seinem persönlichen Hintergrund unterstreicht Haas seine Glaubwürdigkeit: Er ist Familienvater, war über 13 Jahre bei der Feuerwehr und im Katastrophenschutz, ist aktiver Soldat der Reserve, Extremsportler und arbeitet als Kommunikationsleiter in Stuttgart. Zudem ist er IHK-Prüfer, Ausbilder und gelernter Mediengestalter.

Der Wahlkampfauftakt in Murr machte eindrucksvoll deutlich: Die SPD geht geschlossen und hochmotiviert in die kommenden Monate – mit einem Kandidaten, der weiß, wovon er spricht, und der den Menschen im Land wieder eine klare politische Richtung geben will:
sozial gerecht, sicher, modern – und bezahlbar für alle.

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Daniel Haas in den Landtag

Erhöhung des Deutschlandtickets ist ein schwerer Fehler – Mobilität mussbezahlbar bleiben!

Ludwigsburg, 18.9.2025 – Die geplante Preiserhöhung des Deutschlandtickets auf 63 Euro ab 2026 ist ein schwerer politischer Fehler. Wer die Verkehrswende wirklich ernst meint, darf Mobilität nicht teurer machen! Statt Anreize für den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn zu schaffen, sendet diese Entscheidung genau die falschen Signale.

„Wer den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn will, darf die Menschen nicht zur Kasse bitten. Ein teureres Deutschlandticket ist ein Schlag ins Gesicht aller, die sich eine klimafreundliche und soziale Verkehrspolitik wünschen“
, betont Daniel Haas, SPD-Landtagskandidat und stellvertretender Kreisvorsitzender.

Besonders enttäuschend ist, dass trotz eines gemeinsamen Beschlusses der Bundesregierung, den Preis stabil zu halten, nun eine Erhöhung kommt. Hier hätte der Baden-Württembergische Verkehrsminister Winfried Herrmann klar Position beziehen und sich beim Bund mit Nachdruck für bezahlbare Preise einsetzen müssen. Doch entweder hat er diese Chance verschlafen – oder es war ihm schlicht egal.

Ein höherer Preis gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in eine nachhaltige Verkehrspolitik. Das Deutschlandticket war ein Meilenstein für mehr Klimaschutz und soziale Teilhabe. „Das Deutschlandticket muss für alle Menschen bezahlbar bleiben – sonst bleibt die Verkehrswende ein leeres Versprechen. Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen und den Preis zu stabilisieren, statt die Menschen mit steigenden Kosten allein zu lassen“, so Haas weiter.

Daniel Haas fordert den Bund und die Länder auf, umgehend Lösungen zu finden, um den Preis zu stabilisieren. Alles andere wäre ein Rückschritt für die Verkehrswende und ein herber Schlag für alle, die sich eine moderne, klimafreundliche Mobilität wünschen.

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Daniel Haas in den Landtag

Was bewegt Dich?

Gemeinsam war bewegen! lebt von der Offenheit und den besten Ideen. Deshalb interessiert es mich, was Dir an der Landes- und Kommunalpolitik gefällt, was anders werden soll und wo Du mitarbeiten möchtest.

Erzähle mir von einer Idee, einem Projekt oder einem Verein aus Deiner Nachbarschaft, die alle kennen sollten.

Ich freue mich auf unser Kennenlernen, Deine Ideen und Deine aktive Unterstützung! 

E-Mail: daniel.haas@gemeinsam-was-bewegen.org

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Daniel Haas in den Landtag

Wohnen darf kein Luxus sein – für niemanden, in keiner Lebensphase.

Die Wohnungsnot ist real – auch bei uns im Landkreis. Über 200.000 Wohnungen fehlen in Baden-Württemberg, die Mieten steigen, und immer mehr Menschen fragen sich: Wie soll ich mir das noch leisten können?

Ob junge Familien, Studierende, Alleinstehende, Rentnerinnen und Rentner – bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Und sie betrifft alle Generationen. Als jemand, der sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt, ist mir klar: Der Markt allein wird das Problem nicht lösen. Deshalb brauchen wir eine Politik, die aktives Gegensteuern möglich macht – mit Mut, Ideen und dem Willen, für gerechte Lösungen zu kämpfen.

Im Kern fordere ich:

👉 Wohnen ist ein Grundrecht. Und dieses Grundrecht darf nicht vom Einkommen abhängen.
👉 Wir brauchen eine starke öffentliche Hand, die selbst wieder baut, kauft und steuert – in Kooperation mit Genossenschaften, Kommunen und sozialen Trägern.
👉 Es muss einfacher und schneller werden, Wohnraum mit fairen Mieten zu schaffen – ohne endlose Hürden und Bürokratie.

Mir ist dabei besonders wichtig: Bezahlbares Wohnen darf kein Generationenkonflikt sein.
Wir brauchen altersgerechte Wohnungen für Senior*innen und genug Platz für Familien mit Kindern. Wir müssen Wohnraum schaffen, der durchmischt, nachhaltig und inklusiv ist – in Städten und im ländlichen Raum. Der Wohnraummangel gefährdet das soziale Gleichgewicht – und wir dürfen nicht länger zusehen.

Lösungen sind möglich. Aber sie brauchen politischen Willen. Dafür setze ich mich ein – vor Ort, im Kreis, und darüber hinaus.
Mehr zu meinen Ideen zum Thema Wohnen findest du hier.