SPD geht mit Thomas Reusch-Frey in die Landtagswahl 2011

reusch-frey-400xWahlkreis 14 – Bietigheim-Bissingen (dazu gehören die Gemeinden Erligheim und Kirchheim (N.))

Mit dem erfahrenen und überaus engagierten Pfarrer Thomas Reusch-Frey will die SPD bei der kommenden Landtagswahl im März 2011 punkten: Wie seit Jahrzehnten soll der Wahlkreis einen Abgeordneten der Sozialdemokraten nach Stuttgart schicken.

Als Gemeinde- und Kreisrat gilt Thomas Reusch-Frey als kompetenter Praktiker. Schon drei Mal wurde er mit immer größerer Stimmenzahl in den Bietigheimer Gemeinderat gewählt. Dort gehört er dem Technischen Ausschuss an, ist Sprecher der städtischen Sozialstiftung und hat Erfahrungen als Aufsichtsrat bei der Klinken GmbH wie auch bei der Bietigheimer Wohnbau. Seit Jahren ist er ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Auf Anhieb errang er im vergangenen Jahr einen Sitz im Kreistag.

In der Bissinger Kirchengemeinde hat er den Vorsitz des Bauausschusses inne und leitete die sehr erfolgreiche Gesamtrenovierung der Bissinger Kilianskirche sowie die Sanierung des kirchlichen Kindergartens.

Thomas Reusch-Frey hat die Ökumenische Jugendberatung „Rat und Hilfe“ auf den Weg gebracht und trägt dafür bis heute die Verantwortung. Um jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern, bekommen sie hier geeignete Hilfestellungen. 

Als Vorstand in der Stiftung für die Diakoniestation liegt ihm eine gute Versorgung der älteren und kranken Menschen, insbesondere der Demenzkranken am Herzen. Um eine tragische Entwicklung bei Krisen in den Familien zu verhindern, unterstützt er das Krisentelefon der Diakoniestation.

Thomas Reusch-Frey ist vor gut 20 Jahren in die SPD eingetreten. Bei ihr sieht er die großen Herausforderungen unserer Zeit am besten aufgehoben. Für Thomas Reusch-Frey bestehen die Zukunftsaufgaben in der sozialen Gerechtigkeit, guter Bildung und wirtschaftlicher Stärke verbunden mit der Ökologie und einer verantwortlichen Finanzpolitik.

Beim Thema Bildung muss sich für Thomas Reusch- Frey der Blick mehr auf den Einzelnen richten, dazu gehören kleinere Klassen und eine stärkere Förderung der individuellen Möglichkeiten jedes Kindes.

Als Gemeindepfarrer ist er nah am Menschen. Aus dieser Erfahrung heraus dürfen die Menschen, die auf der Schattenseite unserer Gesellschaft stehen, nicht vernachlässigt werden. In der Sozialpolitik muss sich deshalb der sozialdemokratische Grundgedanke der Solidarität bewähren. Der Zusammenhalt der Gesellschaft muss Vorrang vor egoistischen Einzelinteressen haben!

Beim Thema Energiepolitik setzt Thomas Reusch-Frey auf den Ausstieg aus der Atomenergie, wie er im Atomkonsens beschlossen wurde. Für die Lagerung des verstrahlten Abfalls ist für den SPD-Kandidaten keine wirkliche Lösung in Sicht. Saubere und regenerative Energien haben für ihn eindeutig Vorrang.

Thomas Reusch-Frey ist in Metzingen aufgewachsen, seine Schulzeit führte ihn von der Hauptschule in die Realschule und dann ins Gymnasium – er kennt somit die Stärken und Schwächen unseres Schulsystems aus eigener Erfahrung! Nach dem Abitur schloss sich eine Lehre in der Landwirtschaft und im Weinbau an, er ist somit staatlich geprüfter Landwirt.

Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Tübingen, München und Zürich eignete er sich im Projekt „Theologen in der Arbeitswelt“ Wirtschaftskompetenz in der Industrie an. Seit 1994 hat er die Stelle als Gemeindepfarrer in Bissingen inne. Von Anfang an legt er großen Wert auf die ökumenische Zusammenarbeit und greift mit großer Tatkraft die sozialen Herausforderungen unserer Zeit auf.

Thomas Reusch-Frey ist 51 Jahre alt, verheiratet mit Petra Frey, mit der er 3 Kinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren hat. Seine Hobbies sind das Fahrradfahren und das Joggen. Die aktive Teilnahme etwa am Bietigheimer Silvesterlauf gehört für ihn zum festen Jahresprogramm.

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Datum: Donnerstag, 26. August 2010 21:08
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